Wir berichten über unsPressemeldungen

Hier finden Sie alle Pressemeldungen zu Veranstaltungen und sonstigen Neuigkeiten im Kloster Ochsenhausen aus den vergangenen Monaten.


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Kloster Ochsenhausen

Freitag, 16. April 2021 | Allgemeines

23. April: Gedenktag des heiligen Georg, Patron der Klosterkirche Ochsenhausen

Im christlichen Heiligenkalender ist der 23. April der Gedenktag des Heiligen Georg. Der Legende nach befreite er eine Stadt von einem Drachen. In ganz Europa genoss der Ritterheilige höchste Verehrung. Auch für die Mönche von Kloster Ochsenhausen war sein Todestag von großer Bedeutung: Der Heilige Georg war der Schutzpatron der Abtei.

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Kloster Ochsenhausen

Freitag, 9. April 2021 | Allgemeines

Die Orgel: Instrument des Jahres 2021– Meisterwerk Gablers in Ochsenhausen

Die Orgel, die „Königin der Instrumente“, ist 2021 das Instrument des Jahres. Grund genug, an eine ganz herausragende historische Orgel in Kloster Ochsenhausen zu erinnern: Der Orgelbauer Joseph Gabler, geboren in Ochsenhausen, baute in der Klosterkirche seine erste große Orgel – und die wurde gleich zu einem Meisterwerk. Joseph Gabler gilt als einer der wichtigsten Orgelbauer der Barockzeit in Süddeutschland. Sein Opus 1 ist bis heute in der Klosterkirche in Ochsenhausen erhalten.

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Donnerstag, 25. März 2021 | Allgemeines

Gestiegene Inzidenzwerte: Kloster Schussenried muss ab Freitag schließen

Kloster Schussenried muss die Tore wieder schließen: Der Grund sind die gestiegenen Inzidenzwerte im Landkreis Biberach. Die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg folgen damit den geltenden Vorschriften der Corona-Verordnung des Landes.

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Montag, 15. März 2021 | Allgemeines

18. März 1809: Karoline Kaulla, die reichste Frau Deutschlands, stirbt

Am 18. März 1809, vor 212 Jahren, starb Karoline Kaulla. Die jüdische Unternehmerin war zeitweise eine der reichsten Frauen Deutschlands – und sie war eng mit Württemberg und den Herrschern des Landes verbunden. Deutschlandweit wird in diesem Jahr mit einem großen Jubiläumsprogramm an „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ erinnert. Die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg greifen das Thema auf und machen sich auf Spurensuche in den Monumenten.

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Freitag, 12. März 2021 | Allgemeines

Ab Dienstag öffnen viele Monumente – mit dem Blick auf aktuelle Inzidenzwerte

Sehnsüchtig erwartet: Nach und nach öffnen die großen und kleinen Monumente im Land wieder ihre Tore – vorsichtig und mit Augenmaß und immer mit dem Blick auf die Corona-Werte in der jeweiligen Region. Auch in Oberschwaben öffnen die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg nun ab Dienstag, 16. März, die Klöster Schussenried und Wiblingen – und, früher als regulär, auch die Heuneburg, die berühmte Keltenstadt über dem Donautal.

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Dienstag, 23. Februar 2021 | Allgemeines

25. Februar 1496: Weichenstellung für das jüdische Leben in Württemberg

Am 25. Februar 1496, vor 525 Jahren, starb Herzog Eberhard im Bart, einer der bedeutendsten württembergischen Herrscher. Wenig bekannt ist, dass er in seinem Testament ein Verbot verfügte: Juden sollten sich nicht in Württemberg ansiedeln dürfen. Dieser legendäre Landesherr war es, der mit seinem Letzten Willen die jüdische Geschichte Württembergs für über 300 Jahre prägte. Deutschlandweit wird in diesem Jahr mit einem großen Jubiläumsprogramm an „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ erinnert. Die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg greifen das Thema auf und machen sich auf Spurensuche in den Monumenten.

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Mittwoch, 17. Februar 2021 | Allgemeines

Staatliche Schlösser und Gärten in bundesweitem Projekt zum Klimawandel

Klimawandel – das ist ein Thema, das die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg in vielen Bereichen beschäftigt. Denn es zeigt sich: Die größte Aufgabe der Gegenwart ist es, die Monumente für die sich rasch verändernden Anforderungen zukunftstauglich zu machen. Längst weiß man, dass diese Veränderung keineswegs nur die großen Gärten betrifft. Die Staatlichen Schlösser und Gärten beteiligen sich jetzt an einem deutschlandweiten Projekt zur Erforschung des Klimawandels. Unter dem Titel „KERES“ untersuchen mehrere Fraunhofer-Institute im wissenschaftlichen Verbund, wie für Kulturdenkmäler Vorkehrungen gegen die vielfältigen Auswirkungen des Klimawandels getroffen werden können.

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Montag, 28. Dezember 2020 | Allgemeines

1. Januar: das Hochfest der Gottesmutter Maria als Mariengedenktag

Im katholischen Festkalender steht am 1. Januar der erste wichtige Mariengedenktag des Kirchenjahres: Das „Hochfest der Gottesmutter Maria“ fußt auf einem frühchristlichen Fest, mit dem der Geburt Marias, der biblischen Mutter Jesu, gedacht wurde. Von der tiefen Verehrung der Heiligen in katholisch geprägten Regionen zeugt beispielsweise die goldglänzende Mariensäule von 1717 im Hof des Klosters Ochsenhausen. Weitere Mariendarstellungen, die die Marienfrömmigkeit der Mönche belegen, zieren die Klosterkirche St. Georg des früheren Benediktinerklosters.

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